Allgemeine Verkaufsbedingungen
ALLGEMEINE VERKAUFSBEDINGUNGEN
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Klausel Nr. 1: Gegenstand
Die nachstehenden Allgemeinen Verkaufsbedingungen regeln die Rechte und Pflichten des Unternehmens und seines Kunden im Rahmen des Verkaufs von Produkten: Sportausrüstung/-bekleidung und diverses Zubehör. Mit der Abgabe einer Bestellung erklären Sie, diese Allgemeinen Verkaufsbedingungen gelesen und akzeptiert zu haben. Alle Bestellungen unterliegen der Verfügbarkeit der Produkte und der Annahme der Bestellung durch das Unternehmen.
Klausel Nr. 2: Preise
Die Preise der verkauften Waren sind diejenigen, die am Tag der Bestellung gültig sind. Sie sind in Euro angegeben und enthalten alle anfallenden Steuern.
Das Unternehmen behält sich das Recht vor, seine Tarife jederzeit zu ändern. Änderungen wirken sich jedoch nicht auf bereits bestätigte Bestellungen aus.
Klausel Nr. 3: Zahlungsmodalitäten
Zahlungen können per Kreditkarte oder PayPal erfolgen. Ihre Bestellung wird bearbeitet, sobald die Zahlung bestätigt wurde. Im Falle der Nichtzahlung behält sich das Unternehmen das Recht vor, die Bestellung zu stornieren.
Klausel Nr. 4: Widerrufsrecht
Gemäß Artikel L. 221-18 des Verbraucherschutzgesetzes hat der Kunde ein Widerrufsrecht von dreißig (30) Tagen ab Erhalt der Ware, ohne Angabe von Gründen und ohne Zahlung von Vertragsstrafen, mit Ausnahme der Rücksendekosten, die zu seinen Lasten gehen. Dies unter Einhaltung der gesetzlichen Widerrufsbedingungen.
Um sein Widerrufsrecht auszuüben, muss der Kunde dem Unternehmen seine Widerrufsentscheidung durch eine eindeutige Erklärung unter Verwendung des auf unserer Website verfügbaren Widerrufsformulars mitteilen.
Im Falle der Ausübung des Widerrufsrechts innerhalb der oben genannten Frist verpflichtet sich das Unternehmen, dem Kunden alle gezahlten Beträge zu erstatten. Die Rückerstattung erfolgt mit demselben Zahlungsmittel, das der Kunde für die ursprüngliche Transaktion verwendet hat.
Der Kunde muss die Ware an die Adresse zurücksenden, die ihm bei der Kontaktaufnahme mitgeteilt wird, und zwar unverzüglich und in jedem Fall spätestens dreißig (30) Tage nach Mitteilung seiner Widerrufsentscheidung. Diese Frist gilt als eingehalten, wenn der Kunde die Ware vor Ablauf der dreißigtägigen Frist zurücksendet.
Das Widerrufsrecht gilt nicht für gesetzlich ausgeschlossene Waren, insbesondere personalisierte Waren, schnell verderbliche Waren, versiegelte Waren, die aus Gründen des Gesundheitsschutzes oder der Hygiene nicht zurückgesandt werden können, wenn sie nach der Lieferung geöffnet wurden, usw.
Artikel L221-28 des Verbraucherschutzgesetzes besagt, dass das Widerrufsrecht nicht für Waren gilt, die vom Verbraucher entsiegelt wurden und aus Gründen der Hygiene oder des Gesundheitsschutzes nicht zurückgegeben werden können.
- Wenn sie getragen wurden oder ihre Verpackung entsiegelt wurde, kann der Verkäufer ihre Rücksendung aus hygienischen Gründen ablehnen, vorausgesetzt, diese Einschränkung ist in seinen Allgemeinen Verkaufsbedingungen (AVB) erwähnt.
- Wenn die Socken neu, ungetragen und noch in ihrer Originalverpackung sind, kann der Verbraucher sein Widerrufsrecht ausüben und eine Rückerstattung oder einen Umtausch beantragen.
Klausel Nr. 5: Lieferung
Die Lieferung erfolgt an den vom Käufer bei der Bestellung angegebenen Ort, und die Versandkosten werden zum Zeitpunkt der Bestellung angegeben.
Die bei der Registrierung der Bestellung angegebene Lieferzeit ist lediglich ein Richtwert und keineswegs garantiert, daher können die Lieferzeiten je nach Bestimmungsort und Verfügbarkeit der Produkte variieren.
Jede angemessene Lieferverzögerung der Produkte berechtigt den Käufer nicht zur Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen und/oder zur Stornierung der Bestellung.
Das Transportrisiko wird vom Unternehmen nicht übernommen.
Im Falle fehlender oder beschädigter Ware während des Transports muss der Käufer unverzüglich nach Erhalt der Ware eine Reklamation einreichen. Diese Vorbehalte müssen schriftlich innerhalb von fünf Tagen nach Lieferung per E-Mail erfolgen.
Klausel Nr. 6: Haftung
Das Unternehmen haftet nicht für direkte, indirekte, spezielle, Folgeschäden oder Strafschadenersatz, die aus der Nutzung seiner Produkte entstehen.
Klausel Nr. 8: Höhere Gewalt
Die Haftung des Unternehmens kann nicht geltend gemacht werden, wenn die Nichterfüllung oder die Verzögerung bei der Erfüllung einer seiner in diesen Allgemeinen Verkaufsbedingungen beschriebenen Verpflichtungen auf höhere Gewalt zurückzuführen ist. In diesem Zusammenhang versteht man unter höherer Gewalt jedes externe, unvorhersehbare und unabwendbare Ereignis im Sinne von Artikel 1148 des Bürgerlichen Gesetzbuches (Gesundheitskrise, Naturkatastrophe usw.).
Klausel Nr. 8: Zuständiges Gericht & Anwendbares Recht
Jeder Streit bezüglich der Auslegung und Ausführung dieser Allgemeinen Verkaufsbedingungen unterliegt französischem Recht.
Im Falle einer fehlenden gütlichen Einigung wird der Streitfall vor das zuständige Gericht der jeweiligen Stadt und Umgebung gebracht.
Klausel Nr. 9: Änderung der AGB
Das Unternehmen behält sich das Recht vor, diese Allgemeinen Verkaufsbedingungen jederzeit zu ändern. Die Änderungen treten mit ihrer Veröffentlichung auf der Website in Kraft.